Länderberichte

Irland | Die 10 besten Pubs in Dublin

Robert Haidinger
Geschrieben von Robert Haidinger

Jetzt wird gefeiert – zu traditioneller Folk-Musik, Indie Rock und Irish Stew. Die 10 besten Clubs und Pubs in Dublin. Sláinte na bhfear agus go maire na mná go deo!

 

Im Herzen des Temple Bar District in Dublin serviert das verschachtelte deftige und sättigende Kost: Saisonale Austern-Menüs, Seafood Chowder, Rostbraten, verschiedene Platten. Plus: Über 40 irische Craft Beers vom Fass und Premium-Irish-Biersorten

#2
Macht satt

| Das Pub in Dublin aus dem Jahr 1820 serviert im ersten Stock ausgezeichneten Irish Stew. Wenige Schritte nördlich der Liffey

#3
Musik drin

| Trotz der Lage im touristischen Temple Bar District einen Besuch wert. Das liegt auch an der guten Live-Musik

Leckeren Irish Stew erhält man im ersten Stock des Pubs

„The Oval Bar“: Wenn der Hunger kommt – im ersten Stock gibt’s leckeren Irish Stew

#4
Juwel

| Klein, entspannt und gut geführt. Das traditionelle Irish Pub in Dublin aus dem Jahr 1803 ist ein kleines viktorianisches Juwel wenige Schritte neben der belebten Grafton Street, in der Anne Street South Nummer 9

 

#5
Rockig

| Groß, turbulent, feucht. Kenner der Szene kommen am Mittwoch. Dann sind hier die DJs des Indie Rock Club am Werk

Das kleine viktorianische Schmuckstück liegt nahe der belebten Grafton Street

„Pub Kehoe’s“: Das kleine viktorianische Schmuckstück liegt unweit der belebten Grafton Street

#6
Seafood

| Unten düstere Trinkhalle. Im zweiten Stock führt das älteste Seafood-Restaurant von Dublin die Tradition und Speisekarte des 1967 geschlossenen „Red Bank Restaurant“ weiter – in herrlich altmodischer Tea-Room-Atmosphäre. Teilweise origineller Service

#7
Sing a song

| Einer der besten Folk & Rock Clubs von Dublin. Das atmosphärische, zweistöckige Whelan’s gilt als Talenteschmiede für künftige Songwriter und Rockstars

#8
Ehrwürdig

| Alt und gut. Die täglichen Live-Auftritte diverser Folk-Lokalgrößen bringen das kleine Steinhaus des ältesten irischen Pubs – die Spuren reichen bis 1198 – täglich zum Erbeben. Netter Innenhof und gutes Pub Food

Am Mittwoch gehen die DJs der Indie-Rock-Szene ihrer Arbeit nach

„The Porterhouse“: Am Mittwoch legen hier die DJs der Indie-Rock-Szene auf

#9
Große Schau

| Ganz am Ende der Guinness-Show genießt man hier sein schwarzes Bier mit herrlichem Panoramablick über die Stadtteile Smithfield und Saint James

#10
Legendär

| Hier wurde die legendäre Folk-Gruppe der Dubliners gegründet – und seither hat sich wenig geändert. Täglich Live-Musik, viel Charakter



Über diesen Autor

Robert Haidinger

Robert Haidinger

Seit drei Jahrzehnten Foto-Nomade mit Ankerplatz Wien mit extremer Reiseerfahrung. Er arbeitete in bislang über 80 Staaten und auf fünf Kontinenten. Der Schwerpunkt dieser Reisetätigkeit liegt neben Afrika und Zentralamerika vor allem im kulturell so komplexen Asien. Langzeitaufenthalte in Japan, China, Sri Lanka und Indien machen ihn zum Spezialisten dieser Region. Seine Arbeiten werden von der Kölner Agentur Laif vertreten. „Meine fotografische Arbeit wird von unterschiedlichen Welten geprägt, die im Idealfall miteinander kommunizieren. Zum einen wäre da die Sensibilisierung auf moderne Lifestyle-Codes, geschärft durch langjährige Arbeit in den Bereichen Design und Architektur. Das Eintauchen und Verstehen fremder Kulturen setzt wiederum eine ganz andere Form von Erfahrung voraus – erworben durch Jahrzehnte lange intensive Kontakte auf allen gesellschaftlichen Ebenen Asiens. Heute fühle ich mich dort wie ein Fisch im Wasser. Zugleich führen mich immer wieder Reportage-Reisen an die „Last Frontier“: Besondere und oft raue Orte am Rande der globalisierten Welt, die eine besondere Form der Annäherung bedürfen. In unverbrauchten Weltregionen wie Mosambiks Norden oder Australiens Arnhem Land relativieren sich unsere Vorstellungen von Normalität.

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