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#investEU | Drei Projekte für verantwortungsvollen und nachhaltigen Tourismus

Reisen, aber umweltfreundlich, sozialverträglich und fair? Das geht! Die EU setzt sich dafür ein, dass Tourismus nachhaltiger und zukunftsfähiger wird. Ganz lebensnah und praktisch unterstützt sie mit der Initiative  richtungweisende Projekte, die u. a. Reisen verantwortungsvoller und nachhaltiger gestalten. Drei besonders spannende stellen wir hier vor.

Energieeffizient reisen und ankommen

SunnyBAG Powerbank im Einsatz

Wenn es ums Verreisen geht, haben viele nur eines im Sinn: der Sonne hinterher! Das haben sich die Gründer von SunnyBAG zunutze gemacht und Taschen entworfen, die energiebewusste Reisende glücklich machen. Das Start-up aus der Steiermark löst eine der lästigsten Begleiterscheinungen der Digitalisierung auf nachhaltige Art: Mit den innovativen Taschen, Rucksäcken und Powerbanks von SunnyBAG lassen sich leere Akkus von Smartphones, Kameras oder Laptops einfach unterwegs aufladen – und zwar mit Solarenergie. So viel alltagstaugliche Umweltfreundlichkeit fördert die EU mit ihrem . Gute Nachrichten für alle, die kein Glück mit dem Wetter haben: Der Ladevorgang funktioniert auch bei bedecktem Himmel!

Hotel BELVUE in Molenbeek-Saint-Jean

Um energiesparendes Reisen – oder besser: Ankommen – geht es auch weiter westlich, in der EU-Hauptstadt Brüssel. Im Stadtteil Molenbeek-Saint-Jean ist dort 2015 dank EU-Fördergeldern das erste Passivenergiehotel der Stadt entstanden. In den Gemäuern einer alten Brauerei finden im Hotel BELVUE außerdem nicht nur Gäste einen Schlafplatz, sondern es werden zugleich in der angeschlossenen Hotelfachschule junge Menschen ausgebildet, die das Gelernte sofort anwenden können. So fließen hier die Wertsicherung von kulturellem Erbe, soziales Engagement und Energieeffizienz zusammen. Die Wiederbelebung des Geländes sorgt wirtschaftlich, aber auch unter den Bewohnern für Aufschwung und gute Stimmung im Bezirk.

Auszubildende beim Hotel BELVUE

Von München nach Zagreb mit dem Elektroauto

Highspeed-Laden an einer CEGC-Ladestation in Österreich | © SMATRICS

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Reisen den ökologischen Fußabdruck nicht gerade verkleinert. Um nachhaltiges Fortkommen zu erleichtern und die Zukunft des klimaschonenden Reisens zu sichern, gibt es das Projekt „CEGC“, kurz für Central European Green Corridors. Hinter diesem symbolischen „grünen Korridor“ verbirgt sich ein Schnellladenetzwerk für E-Autos, das in Deutschland, Österreich, Slowenien, der Slowakei und Kroatien errichtet wurde.

Übersicht über das CEGC-Netzwerk

Seit 2014 sind mithilfe von EU-Fördergeldern 115 Ladestationen in den fünf Ländern entstanden. Außerdem wurde parallel mit den involvierten Projektpartnern an der grenzüberschreitenden Verbreitung und Kundenfreundlichkeit von E-Mobilität gearbeitet. Einer umweltfreundlichen Reise mit dem E-Auto von beispielsweise München nach Zagreb steht also nichts mehr im Wege. Für genügend Steckdosen unterwegs ist gesorgt!

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