Länderberichte

Japan | Tokio instyle

Peter Pfänder
Geschrieben von Peter Pfänder

Wir waren Mitte Februar in Japans Hauptstadt unterwegs. Sahen uns nach den schönsten Hotels und den  besten Tipps für gutes, erschwingliches Streetfood um. 200 Meter über dem Häusermeer – und unter den Schienen und Gleisarkaden der Schnellbahn Yamanote.

Ein paar Eindrücke in Bildern. Ohne Worte…

Oben rattern die Bahnen der JR Yamanote Line und der Shinkansen, unter den Stahlträgern warten Sushi, Hühnerspieße und Tempura

Nur ein, zwei Meter breit und sehr niedrig sind die Gänge zwischen den einfachen Kneipen

 

 

Der Kubus über der Lobby des AMAN ist mit Washi-Papier ausgeschlagen

Hohe Räume, Ruhe und kein Chichi. Im Restaurant des AMAN TOKYO…

… lautet unser Tipp: Unbedingt das wunderbare japanische Frühstück bestellen

 

Stützen der Tokioter Gourmand-Gesellschaft

 

Bei diesen Preisen steigt der Glückshormonspiegel immens. 1000 Yen sind rund 8,20 Euro

 

Für dieses Lunch mit Tee, Draft Beer, Sushi, Salat und Miso-Suppe waren gerademal 12 Euro fällig

 

Tokios Taxis sind fast schon Youngtimer – Prius und Hybridkonsorten die Ausnahme

 

 

 

Yakitori Ton Ton: Grillspießchen unter einem Arkadenbogen der Schnellbahn

 

Der Senso-ji ist Tokios wichtigster und ältester Tempel

 

Blick vom Zimmer im 48. Stock des Hotels „Andaz“ Richtung Tokyo Sky Tree

  
  
  



У нашей компании интересный интернет-сайт с информацией про стратегии мартингейла.

Über diesen Autor

Peter Pfänder

Peter Pfänder

Leidet an chronischem Fernweh, seit er 15 ist. Härtester Therapieversuch: eine 10.000-Kilometer-Radtour rund ums Mittelmeer im Alleingang im Jahr 1985. Die „itchy feet“ führten ihn während des Studiums (Politologie und Islamwissenschaften) in Tübingen und Damaskus immer wieder in den Nahen Osten. Lebte viele Monate in Jemen, Syrien und Libanon. Arbeitete als Gabelstaplerfahrer, freier Autor und Redakteur. Der Chefredakteur von „gambleinfo“ liebt fremde Ufer, spannende Großstädte weltweit und exotische Küchen. Entspannt am liebsten beim Schwimmen im See oder Meer, beim Stand-up-Paddling im Sommer wie im Winter, bei Mountainbike-Touren – und in der Sauna.