Länderberichte

Italien | Kalabrien im Spiaggia-Modus

Robert Haidinger
Geschrieben von Robert Haidinger

Steilküsten und Buchten, die zu den schönsten Italiens zählen. Dazu enge Serpentinen, die zu urigsten Bergdörfern hinaufführen, und bella figura an den Stränden. Kalabrien wird schnell zur Urlaubsliebe.

Herrlich abgelegen ist das Kaff Joppolo, in dem ich Quartier bezogen habe, allemal. Rollt man die Steilküste ein wenig nach Norden, dann leuchtet das Meer vor dem atemberaubend schönen Capo Vaticano in den tollsten Türkistönen. Bloß das bauchige gelbe Flugzeug irritiert. Landet auf dem Meer, wird zur gelben Jacht und füllt immer mehr Wasser in seinen Bauch, um dann wieder abzuheben. Der Blick zurück auf die Steilwände der schönen Küste verrät den Grund: Die kleinen Feuer von gestern haben sich zum Problem entwickelt und die gelben Löschflugzeuge sind im Dauereinsatz.

Aus azzuro wird fumo grigio, rauchgrau. Aber eben nur vorübergehend. Schließlich hat es mich an die nicht selten schmerzende Stelle am italienischen Stiefel verschlagen, der Krisenmanagement so vertraut ist wie die scharfe ‘Nduja-Streichsalami im Panini.

Von der Endlosbaustelle zur Smartroad

Kalabrien ist die Mutter der Mezzogiorno-Misere. Eben erst stand wieder mal die gesamte Provinzregierung am Pranger. Samt und sonders unterwandert sie diese von der ‘Ndrangheta, hieß es. Von der kalabrischen Mafia, die sogar der sizilianischen Cosa Nostra zusetzt. Das Böse unter der süditalienischen Sonne, hier sitzt es besonders fettig pomadisiert im Cabrio. Aber mit etwas Geduld zieht es auch vorbei, so wie der Rauch über Joppolo, und verwandelt Kalabrien in einen Glücksgriff.

Eine dieser gelösten Dauerkrisen hat mich die letzten Tage über begleitet: die von A3 auf A2 umgetaufte Autobahn. Nach mehr als 50 Jahren wurde sie nun endlich fertiggestellt. Von Salerno bis Reggio Calabria, eine gefürchtete Strecke, plötzlich ganz ohne Großbaustellen. Dafür mit dem neuen Viadotto Italia in der kalabrischen Provinz Cosenza. 259 Meter Höhe machen das Viadukt zur zweithöchsten Autobahnbrücke Europas. Und wer weiß: Vielleicht startet die Stiefelspitze ja noch steiler durch.

Denn ein wenig weiter nördlich, im kampanischen Salerno, wurde die A2 auf den ersten Hundert Kilometern mittels Drahtlosinternet bereits zu einer der ersten „Smart Roads“ Europas aufgerüstet. Hier in Kalabrien soll Italiens Zukunft vom autonomen Fahren beginnen. Obwohl selbstfahrende Autos im tiefen Süden wahrscheinlich nicht besonders populär sind. Schließlich betrachten die Kalabresen selbst doppelte Sperrlinien als eine Art Einmischung in ihre Privatangelegenheiten.

A2 – nichts für chilliges Sightseeing

Ich verlasse die A2 aber aus ganz anderen Gründen. Sie führt über weite Strecken durchs Landesinnere. Bei Cosenza, der schizophrenen Provinzhauptstadt mit dem düsteren Altstadtkern und den modernen Kunstobjekten der Neustadt, erlaubt sie immerhin schöne Ausblicke auf Kastanienwälder und rückt an die riesigen Schwarzkiefern und Apennin-Wölfe des Sila-Nationalparks heran.

Von wegen Klischee: In Italien, besonders im Süden, genießen Kinder einen hohen Stellenwert. Gespielt werden darf (fast) überall

Etwas weiter südlich halte ich am operettenreifen Fischerhafen Borgo Marinaio des Thunfischstädtchens Pizzo, wo ein berühmtes Dessert erfunden wurde: Tartufo. Seitenblicke auf das blitzblaue Meer erlaubt die neue A2 schließlich noch ganz im Süden. Aber für das Kalabrien, das ich suche, taugt sie trotzdem nicht so recht. Weder für die spektakulären Steilküsten, die zu den schönsten des Landes zählen. Noch für die engen Serpentinen, die in Bergdörfer hinaufführen, vor denen selbst italienische Location Scouts in die Knie gehen und die sich seit Jahrhunderten kaum verändert haben.

Ganz oben thront meist das im Laufe der Zeit zur Festung ausgebaute Herrenhaus. Ringsum drängen sich alte Steinhäuser wie schmutzig-weiße Schafe im Gewitter um einen dicken Lindenbaum. Den Spezialisten fürs Blitzableiten gibt es natürlich auch, in Form des obligaten Monsignore, der durchs Halbdunkel prächtiger Kirchen huscht und über wundertätige Reliquien und die guten Sitten wacht.

Das albanisch geprägte Dorf Civita über der Raganello-Schlucht gehört zu den „I borghi più belli d’Italia“

Aieta ist ein solcher Ort, der sich wie ein Schneckenhaus am Rande von Italiens größtem Nationalpark, dem Parco Pollino, die steilen Hänge hochzieht und zu weiteren Erkundungen einer erstaunlich grünen Bergwelt einlädt. Regelmäßig über Kalabrien verteilt finden sich ähnliche Orte auch auf der anderen Seite des Parco Nazionale del Pollino.

Albanien-Flair in Civita

Morano Calabro etwa windet sich rund um ein normannisches Kastell und Rocca Imperiale krönt eine imposante Stauferfestung. Theatralische Bergdörfer allesamt, düster irgendwie. Mit verrunzelter Nonna, der Großmutter, hinter kleinen Fenstern und vor alten Öfen. Aber zugleich mit leuchtenden Zitronen, die hier viermal im Jahr geerntet werden.

Der nächste Espresso- und Tabacchi-Händler ist hier nie weit

Mich zieht es in die albanische Version dieser archaischen Bergdörfer. Sie heißt Civita und zählt zu jenem überregionalen Netzwerk „I borghi più belli d’Italia“, auf Deutsch: Italiens schönste Dörfer, das sich für den Erhalt von handverlesenen, kleinen und von Abwanderung bedrohten Orten stark macht.

1.000 Einwohner auf 450 Meter Höhe, ein Patron namens San Biagio, der jährlich am 11. Februar inbrünstig gefeiert wird, ferner vier Spunde am Dorfbrunnen unter schattigen Platanen und laut lärmende Ragazzi, die ihren abgewetzten Fußball gegen heruntergelassene Rollläden dreschen – damit sieht das kalabrische Musterdorf Civita recht vertraut aus.

Aber bereits die Dorfkirche macht stutzig. Wegen des Konterfeis der albanischen Mutter Teresa und wegen der griechisch-byzantinischen Elemente. Da wäre ferner der sonderbare Dialekt, bei dem man wirklich gar nichts mehr versteht. Und in Civitas historischer Wollspinnerei, die sich ins Ristorante „Kamastra“ verwandelt hat, werden Zicklein-Ravioli serviert und Kalbfleisch-Maccheroni namens Rrashkatjel me mish derku. No, es handelt sich um keinen Druckfehler. Sondern um bestes Arbëresh, jenen altalbanischen Dialekt, den die Einwanderer vom Balkan, die Civita einst gründeten, in die neue Heimat Kalabrien mitgebracht hatten.

City-Beach in Tropea

Viele Besucher kommen jedoch wegen der imposanten Bergkulisse hinter terrassierten Weingärten. Spaziert man von Civitas kleinem Hauptplatz etwas bergab, taucht bald die Rekonstruktion der 1998 eingebrochenen Ponte del Diavolo auf, unter der sich Italiens längster Canyon erstreckt. Oleanderbüsche leuchten herauf, Grillen zirpen, die Luft ist schwer wie Blei. Mitte Juni kommt mir der kalte, klare Fluss in der 15 Kilometer langen Raganello-Schlucht mit ihren bis zu 700 Meter hohen Wänden gerade recht.

Unterwasser-Souvenirs der alten Griechen in Kalabrien

Keine Frage: Bergorte wie Civita oder Morano Calabro zählen zum Urtümlichsten des italienischen Südens. Der eigentliche Grund, beim Klang Kalabriens ins Schwärmen zu kommen, ist dennoch die 780 Kilometer lange Küste, die gleich zwei Meere umfasst.

Zur Costa dei Sarazeni, der Sarazenenküste am Ionischen Meer, ist es von Civita nicht allzu weit. Schotter und feinsandige Buchten wechseln einander ab und manche Orte stechen aus dem flachen Streifen der Zitronen- und Orangenplantagen heraus. Ganz im Norden der Sarazenenküste wird der grobe Kiesstrand von Roseto Capo Spulico von einem Respekt einflößenden Kastell überragt, das von seiner Klippe kerzengerade ins Meer zu stürzen scheint.

Straßenkünstler in der Altstadt von Tropea

Isola di Capo Rizzuto südlich von Crotone schlägt in eine ähnliche Kerbe. Hier haben die Aragoner ein Kastell auf eine kleine Insel gesetzt, die im Cineasten-Leckerbissen „Matthäus-Passion“ auftaucht – und als Selfie-Hintergrund der Badegäste.

Lange Sandstrände mit Apartmentbeton

Mittagsblumengewächse mit magentafarbenen Blüten krallen sich in Felsritzen. Gleich daneben erstrecken sich die Seegraswiesen und Unterwasserhöhlen des Meeresschutzgebiets Riserva Marina Capo Rizzuto. Am Golf von Squillace, wo sich das Ionische Meer in Richtung des Fußballens zieht, dominieren lange Sandstrände. Aber auch viel in die Landschaft geklotzter Apartmentbeton, unter dem sogar hochkarätige archäologische Stätten wie das Grab des Cassiodorus verschwunden sind.

Gut, dass das Ionische Meer von Zeit zu Zeit für Nachschub sorgt und Hobbytaucher fesche Statuen aus den Fluten holen. Die übermannsgroßen Bronzekrieger von Riace Marina erinnern an die griechische Kolonisation und sind nun die Stars von Reggio Calabrias Archäologischem Nationalmuseum.

Schicker zieht Kalabrien trotzdem am Rist vom Leder. Die einschlägigen Coverstars befinden sich am Tyrrhenischen Meer und ein besonders heißer Tipp liegt ganz im Norden, an der Costa dei Cedri. Sie ist nach der großen, gelben Zedrafrucht benannt, die ein wenig wie eine gedopte Zitrone aussieht und deren dicke Schale zahllose Dolci aromatisiert.

Tropea gilt als „Perle des Tyrrhenischen Meeres“, aber auch wegen der Altstadt rund um die Piazza Ercole

In der Tropea ist der Stiefel Spitze

Ich rolle zwischen Plantagen hin und her, auf der Suche nach dem Museo del Cedro, kurve an Bauruinen vorüber, überquere kleine Bahnübergänge und stehe schließlich vor geschlossenen Museumstoren. Dafür hält die Exkursion an der Zedrafrucht-Küste andere Höhepunkte bereit: den Blick von Cirella Vecchias mystisch anmutenden Ruinen aufs Meer und den Kunstparcours des Städtchens Diamante, das jeden September Italiens berühmtestes Peperoni-Festival feiert und von Malern aus diversen Ecken des Landes in ein intimes Freilichtmuseum verwandelt wurde.

Viele der Menschen, die auf Diamantes Hausmauern verewigt wurden, wohnen gleich nebenan. Den Fischer Rocco sehe ich plötzlich doppelt: Einmal als Figur auf einem Wandbild mit Boot und dann als alten Mann, der stolz auf eben diese Malerei zeigt.

Auf (Thun-)Fischgerichte spezialisiert ist die „Osteria Del Pescatore in Tropeas Via del Monte

All das stellt aber San Nicola Arcella in den Schatten. Genauer: der Spaziergang zur Spiaggia Arcomagno. Ein schmaler Fußweg erschließt die bergige Küste, führt neben schwindelerregenden Klippen zu Mini-Badebuchten und schließlich zu einem Spalt, durch den man ins Meer hinausschwimmen kann und der die versteckt gelegene Spiaggia Arcomagno zugleich wie eine Grotte wirken lässt.

Das schön gelegene San Nicola Arcella hat noch weitere Attraktionen auf Lager wie Weinhänge, die zum einsamen Torre Crawford und dem dahinter gelegenen Jachthafen abfallen – noch so ein ultraromantischer Sarazenenturm, der heute San Nicolas Postkarten-Image bewacht.

Touristen-Hotspot Kalabriens

Noch heftiger pocht Küsten-Kalabriens touristisches Herz in der kleinen Region Vibo Valentia. Tropea und die Liebe zum Lido – da klingelt etwas. Ich bin in einer der Bars gelandet, die die Oberstadt säumen und nippe genüsslich am zweiten Negroni.

Tiefer unten leuchtet der helle Strand neben weißen Sandsteinfelsen, auf denen Klosterbrüder einst die Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola errichtet haben, eine Adresse mit himmlischem Panoramablick. Tropea ist ein Balkon, von dem man, an den roten Zwiebelzöpfen der milden Cipolle vorbei, bis zum Stromboli sehen kann. Wie in einem Wimmelbuch sieht die Spiaggia von oben aus, und noch lebhafter, wenn man sich ins Gewühl begibt. Wasserbälle fliegen durch die Luft.

Unterhalb der weltberühmten Kirche Santuario Santa Maria dell’Isola, dem Wahrzeichen von Tropea, liegt ein himmlisch kleiner Strand

Getoppt wird Tropeas Panorama am Ausläufer des Monte Poro, der für Kalabriens berühmteste Küstenszenerie sorgt. Besser bekannt sind die schroffen Felsklippen, die 284 Meter über dem Meeresspiegel atemberaubende Ausblicke erlauben, unter dem Namen Capo Vaticano.

Die Mini-Buchten entdeckt man mal entweder per Boot oder mit etwas Geduld am Ende von immer schmäler werdenden Nebenstraßen, wo man schließlich nur zu Fuß weiterkommt. Die Punta di Zambrone wäre so ein Fall, die kleine Bucht von Coccorino bei Joppolo ein anderer. Klippenspalten laden dort ins Sandstrand-Separee ein und das helle Rauschen glatt polierter Kieselsteine zum Träumen.

In Sciallas bunten Gassen gibt es viel zu entdecken. Kein Wunder, dass der Ort bei Hobbymalern beliebt ist

Lebenslust á la Calabrese

Kalabriens Grande Finale liegt etwa dort, wo Italiens seinen Zehennagel hat, mit dem es gegen Sizilien kickt. Scilla ist ein Fischerdorf, das sich jeden Sommer in eine Traumkulisse verwandelt, nach dem üblichen Rezept à la calabrese: schöner Strand, hoch gelegene Promenade, die Schwertfischerei gleich ums Eck und ein markant positioniertes, wuchtiges Schloss aus dem 13. Jahrhundert. Das heißt hier Castello dei Ruffo und thront auf einem berühmten Felsen der Antike, an dem das Ungeheuer Skylla dem Odysseus aufgelauert haben soll.

Wind im Haar, Schatten im Gesicht und Blick aufs Meer: Die „Civico 5 Paninoteca“ in Scilla bietet mehr als nur belegte Brote

Tatsächlich wurden, so erzählt es die Sage, sechs von Odysseus’ Gefährten von Skylla verschlungen. Aber ich habe einen Verdacht: Die sechs Griechen wurden keineswegs Opfer von Skylla, sondern erlagen vielmehr dem Charme von Scilla. Ich glaube, sie stiegen einfach aus, aus ihrem Schiff und aus der ganzen lähmenden Odyssee und verschwanden in Richtung Strandbar.


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Info

Anreise

Ab München nach Lamezia Terme in Kalabrien nonstop in zwei Stunden mit ab 250 Euro; mit in fünf Stunden und einem Stopp ab 160 Euro.

Schlafen

Hervorragend geführte Pension in einem perfekt restaurierten historischen Gebäude. Gute Lage am ruhigen oberen Hauptplatz. Die Zimmer haben jeweils einen kleinen Balkon. DZ/F ab 60 Euro
Piazza Biagio Altieri, San Nicola Arcella


Der Adels-Palazzo in Cirella Diamante aus dem Jahr 1753 gehörte einst dem Herzog Catalano-Gonzaga und ist von einem mediterranen Garten umgeben. Man hat direkten Zugang zum privaten Strandbereich – ein exklusives Feeling. Helle Zimmer mit angenehmen Betten und Meeresblick. Gutes Frühstück auf der schönen Gartenterrasse. Im Innenhof bietet die Vinothek „LaCasa del Chiarello“ kalabresische Weine an. DZ/F ab 90 Euro


Das neu errichtete Hotel wird von der freundlichen Deutschen Susann Krupp geführt und geht in die zweite Saison. Absolut ruhige Lage inmitten von Olivenbäumen, stilvolle Zimmer mit Balkon und Meeresblick, wenige Meter zur Promenade des verschlafenen Dörfchens Joppolo. Gratis WiFi, Außenpool, Wellness-Angebot und Restaurant. DZ/F ab 90 Euro


Kleine, aber hübsche Zimmer in rustikalem Steinhaus in Civitas Altstadt. Neben dem Ausblick beeindruckt das extrem üppige und vielfältige Frühstück. DZ/F ab 50 Euro

Schlemmen

Ristorante Pizzeria Terzo Millenio
Die neu eröffnete Pizzeria befindet sich auf einem kleinen Felsplateau unmittelbar gegenüber dem Castello Aragonese von Isola di Capo Rizzuto. Die Tische verteilen sich auf dem naturbelassenen Untergrund. Herrliche Pizze süditalienischen Stils plus regionale Standards wie gegrillter Schwertfisch. Mittleres Preisniveau

Esposito Luigi
Uritalienisches Restaurant am Lungomare Cristoforo Colombo im urigen Postkarten-Hafen von Pizzo. Neben hervorragenden Pizze werden spannende Meeres-Antipasti angeboten.

Osteria del Pescatore
Das stimmungsvolle Restaurant befindet sich in einer engen Altstadtgasse im Herzen Tropeas. Weiches Laternenlicht  umschmeichelt die Sitze im Freien, weitere Plätze bietet der rustikale Steinkeller. Die Betreiber entstammen einer Fischerfamilie, entsprechend frisch schmecken Dorade und Sardinen. Mittleres Preisniveau
Via del Monte 7


Nautische Deko dominiert das Fischrestaurant im mittelalterlichen „Pesciatore-Viertel“ von Scilla. Doch der Clou ist die Plattform über dem Meer. Der perfekte Platz um Fischküchlein, Buccini-Meeresschnecke und den hier gefangenen
Schwertfisch zu genießen. Gute Liste mit Weinen aus den Sorten Tramontana und Malaspina. Gehobenes Preisniveau
Via Grotte 40, Chianalea di Scilla

Veranstalter

Italien-Reisen bei den großen Veranstaltern wie , , oder . Studienreise mit Wandern in Kalabrien mit

Infos im WEB

Italien
Die schönsten Dörfer


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Über diesen Autor

Robert Haidinger

Robert Haidinger

Seit drei Jahrzehnten Foto-Nomade mit Ankerplatz Wien mit extremer Reiseerfahrung. Er arbeitete in bislang über 80 Staaten und auf fünf Kontinenten. Der Schwerpunkt dieser Reisetätigkeit liegt neben Afrika und Zentralamerika vor allem im kulturell so komplexen Asien. Langzeitaufenthalte in Japan, China, Sri Lanka und Indien machen ihn zum Spezialisten dieser Region. Seine Arbeiten werden von der Kölner Agentur Laif vertreten. „Meine fotografische Arbeit wird von unterschiedlichen Welten geprägt, die im Idealfall miteinander kommunizieren. Zum einen wäre da die Sensibilisierung auf moderne Lifestyle-Codes, geschärft durch langjährige Arbeit in den Bereichen Design und Architektur. Das Eintauchen und Verstehen fremder Kulturen setzt wiederum eine ganz andere Form von Erfahrung voraus – erworben durch Jahrzehnte lange intensive Kontakte auf allen gesellschaftlichen Ebenen Asiens. Heute fühle ich mich dort wie ein Fisch im Wasser. Zugleich führen mich immer wieder Reportage-Reisen an die „Last Frontier“: Besondere und oft raue Orte am Rande der globalisierten Welt, die eine besondere Form der Annäherung bedürfen. In unverbrauchten Weltregionen wie Mosambiks Norden oder Australiens Arnhem Land relativieren sich unsere Vorstellungen von Normalität.