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Richtig Koffer packen | Nichts leichter als das!

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Egal, ob für den Stadturlaub, den Work & Travel-Aufenthalt
oder die Rundreise: Wir zeigen euch, wie ihr euren Koffer
mit ganz einfachen und günstigen Mitteln smarter packen
könnt. Und versprochen: Unsere zwölf Tipps sparen
nicht nur Platz, sondern auch Nerven!

1. Nur die Ruhe!

Nehmt euch Zeit und agiert nach der Devise: erst sammeln, dann packen. Also am besten eine Packliste (auf Papier oder in Gestalt einer App wie „Pack the bag“) anfertigen und diese dann Schritt für Schritt abarbeiten. Alles in einer Ecke in der Wohnung oder im Haus zusammentragen und dann vor dem eigentlichen Packen auf dem Bett oder anderswo einen Haufen bilden. Das sollte nicht unbedingt erst am Tag der Abreise passieren. Denn falls etwas Wichtiges fehlt, lässt sich das noch ohne Stress besorgen! Außerdem entspannt es ungemein, wenn man weiß, dass alles Gepäck gut verstaut ist.

2. Auf die Größe kommt es an!

Kennt ihr das? Egal, wie groß das Gepäckstück ist: Man macht es tendenziell immer randvoll. Aus diesem Grund ist die umgekehrte Herangehensweise schlauer: Erst sehen, was wirklich mit muss und dann – mit etwas Luft – das passende Gepäckstück wählen. Tut es vielleicht eine Handgepäcktasche oder ein Businesstrolley, der Kleidung und Laptop trennt? Vorteil hier: Spart Zeit beim Einchecken und bei der Gepäckausgabe, eventuell gar zusätzliche Gebühren. Oder ist ein Rucksack praktischer? Selbst beim Koffer, der unangefochtenen Nummer eins unter den Gepäckstücken, bleibt die Frage: Hartgepäck ist – klar – stabiler, kratzfester und komfortabler, aber auch schwerer, wobei es auch harte Koffer aus 100 % Polycarbonat gibt. Die fallen dann auch nicht mehr allzu sehr ins Gewicht. Leichtigkeit und bessere Handlichkeit sind dennoch beim Weichgepäck noch größer. Hinzu kommen noch die höhere Flexibilität – durch veränderbare Volumina und etwaige Vortaschen.

Kann man drehen und wenden, wie man will: der "Hardware" Trolley M und S in der Trendfarbe Silber - Leichtgewichte mit 3,2 bzw. 2,6 Kilogramm und den Maßen 66x44x23 cm bzw. 55x40x20 cm

Kann man drehen und wenden, wie man will: die Hardware Trolleys M und S in der Trendfarbe Silber – Leichtgewichte mit 3,2 bzw. 2,6 Kilogramm und den Maßen 66 x 44 x 23 cm bzw. 55 x 40 x 20 cm

3. Mut zur Lücke

Klar, man kann sich für alle Eventualitäten mit entsprechendem Equipment rüsten, aber das frisst halt Platz. Also lieber auf Kleidungsstücke verzichten, deren Einsatz ohnehin fraglich bis unrealistisch ist (dabei hilft ein Blick auf die aktuelle Wetterprognose bzw. die Wetterhistorie, etwa bei ). Aber auch ohne Wettercheck sind drei warme Pullover im Sizilien-Sommerurlaub kaum vonnöten. Luftige Hosen hingegen sollten hingegen unbedingt ins Orientgepäck. Nicht ins Gepäck müssen Föhn und Handtücher – die gibt es in (fast) jedem Hotelzimmer. Sonnencreme hingegen ist am Urlaubsort meist teurer als zuhause – und meist qualitativ schlechter. Ganz wichtig: Auf der Hinreise großzügig Platz beim Packen lassen! Denn zum einen fehlt einem auf der Rückreise meist die Lust, alles wieder so schön platzsparend zu packen und zum anderen kommen ja gerne ein paar Souvenirs aller Art und Größe dazu. Wär’ doch schade, wenn es der gute Spezialwein nicht nach Hause schaffen würde …

4. Gewichtige Entscheidungen

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Eine Gewichtsverteilung ist sinnvoll, aber auch eine gewisse Ordnung – die erspart langes Herumwühlen

Es soll ja immer noch genügend Leute geben, die sich nicht dran halten, daher nochmal zur Wiederholung: Wichtige Medikamente, Laptop, Kamera, Tablet, Ladekabel, Pass und Wertsachen gehören ins Handgepäck. Nur für den Fall, dass das Hauptgepäck verloren geht. Dort kommen indessen die schweren Stücke wie Jeans, Kosmetikbeutel und Bücher nach unten – dort wie die Rollen sind –dann wird die übrige Kleidung verteilt. Die Lücken lassen sich dann prima mit Kleinkram ausfüllen. Schuhe gehören natürlich auch nach unten, wobei hier noch zwei Extraregeln gelten. 1. Sich auf zwei, maximal drei Paare beschränken. Und 2. Die schwereren Schuhe zum Flug anziehen.

5. Harte Schale, geordneter Kern

Was für einen Hartschalenkoffer spricht? Hier ist ein perfektes Ausnutzen des Stauraums bis in alle Ecken möglich. Tipp: In die Kuhlen zwischen dem Gestänge passen perfekt Socken, Slips und andere kleine Dinge. Darauf liegen dann hochwertige Kleidungsstücke – wie etwa ein Blazer. Flache Kleidung wie Schlips und Co. passen schließlich hervorragend in die Mesh- bzw. Netzfächer.

6. Weich, aber nicht schlapp

Und was spricht nun für ein Weichgepäck? Es kann sein Volumen bis zu 20 Prozent erweitern – praktisch, wenn die Souvenirausbeute doch höher als erwartet ausfällt! Und da das Gewebe dehnbar ist, kann der Inhalt auch mal gestopft werden. Gut zu wissen: Die Deckklappe bei Weichgepäck ist meist nicht tief und eignet sich daher perfekt für flache Kleidung wie Hosen, Röcke etc. Das ergibt dann auch gleich eine zusätzliche Polsterung des Innenraums.

7. Schuh-bi-du!

Unterwegs müssen Schuhe meist einiges mitmachen und werden auch mal so richtig schmutzig. Aber wohin mit den Drecktretern, wenn sie zudem nicht in den Tiefen einer Plastiktüte eventuell muffig werden sollen? Lösung: Schnappt euch eine Duschhaube und schon sind eure Klamotten geschützt – und die Schuhe bleiben belüftet. Alternativ lässt sich auch ein Sattelschoner über die Schuhe ziehen. In die Schuhe selbst lassen sich prima kleinere Gegenstände packen, etwa Socken oder Unterhosen.

8. Ab ins Netz!

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Fliegen, Krawatten und Seidentücher sind ideal im Meshnetz aufgehoben

Im Übrigen kommt das schicke Hemd für den Abend in den oberen Bereich des Koffers, Fliegen, Schlips und Tücher ins Meshnetz. Individuell verstellbare Packbänder helfen dabei, Knittern zu vermeiden und passen sich der Füllmenge an. Praktisch. Und praktisch, wenn die Reißverschlüsse hochwertig sind und auch dann noch alle Zähne zusammenbeißen, wenn es eben doch voller wird – zum Beispiel dank vieler Mitbringsel!

9. Rollenspiele

Generell bekommt ihr mehr in den Koffer, wenn ihr die Kleidung rollt statt faltet – egal, ob Hose, Pulli, Rock oder T-Shirt. Aber aufgepasst: Man muss schon eng rollen und nicht zu schluderig. Beim Verstauen von Tüchern hilft übrigens eine leere Papierrolle, die als Wickelhilfe dient. Damit die Rolle nicht einknickt, könnt ihr sie mit Socken vollstopfen – so spart ihr zudem noch Platz im Koffer. An anderer Stelle können zerbrechliche Dinge wie Sonnenbrillen oder kleine Accessoires miteingerollt werden, damit sie während der Reise geschützt sind. Besonders rollwürdig sind übrigens Chinos und Hemden.

10. Erst gurten, dann spurten

Feste Gurte, die flexibel einstellbar sind, ermöglichen eine variable Beladung des Koffers und zerdrücken im Gegensatz zu elastischen Gurten die Kleidung nicht!

11. Hier kommen die Kleinen groß raus!

Ringe, Haarnadeln, Kleingeld – solch kleine Schätze haben die Eigenschaft, sich in den hintersten Winkeln eines großen Koffers verstecken zu können. Um langes Suchen zu vermeiden, könnt ihr ganz einfach kleine Behälter nutzen, die ihr fast jeden Tag in der Hand habt: Kaugummidosen, leere Brausetablettenpackungen oder auch Pillenboxen eignen sich ideal, um Kleinkram beisammen zu halten. In leeren Tic-Tac-Dosen könnt ihr etwa hervorragend Haarnadeln verwahren. Ohrringe wiederum könnt ihr mit (ohnehin sinnvollen Ersatzhemd-)Knöpfen zusammenhalten, egal, ob Ohrstecker oder Anhänger. Und wenn ihr viele Knöpfe mit Ohrringen habt, könnt ihr die Knöpfe einfach auf einen Ring vom Schlüsselbund ziehen.

12. Läuft – aber hoffentlich nicht aus!

Herausnehmbares Futter

Ein herausnehmbares Futter ist praktisch, falls doch mal etwas ausläuft – es lässt sich nämlich waschen!

So ein Unglück ist wahrscheinlich schon jedem mal passiert: Eine aufgeplatzte Handcreme, Shampooflasche oder XXL-Senftube, deren Inhalt sich im ganzen Koffer verteilt. Da ist der Ärger dann groß, der Aufwand, solch einen Koffer-GAU zu vermeiden, jedoch klein: einfach ein Stück Frischhaltefolie über die Flaschenöffnung ziehen und den Verschluss wieder darüber verschrauben. So solltet ihr in Zukunft von derartigen Katastrophen verschont bleiben. Zusatzmaßnahme: Shampoo (wenn es unbedingt das eigene statt der Hotelkosmetika sein muss), Deo, Zahnpasta oder Haargel in einen Klarsichtbeutel packen. Und falls es doch mal nicht so läuft, wie man will, nämlich etwas ausläuft, ist es hilfreich, wenn der Trolley ein herausnehmbares Innenfutter besitzt, das sich leicht waschen lässt.

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